JPEG komprimiert Fotos seit 1992 mit verlustbehafteter DCT-Mathematik – und das merkt man inzwischen: Der von VP8 abgeleitete Encoder von WebP bringt dasselbe Foto bei gleicher Bildqualität in etwa 25–35 % weniger Bytes unter. Deshalb ist WebP zum Standard-Fotoformat für performancebewusste Websites geworden. Dieser Konverter kodiert deine JPEGs komplett in deinem Browser neu als WebP – praktisch, um Website-Assets vorzubereiten, ohne etwas zu installieren oder Bilder an Dritte zu geben.
Datei hier ablegen oder klicken und auswählen
.jpg, .jpeg – bis zu 200 MB pro Datei. Wird lokal verarbeitet, nie hochgeladen.
So funktioniert’s
Zieh dein .jpg-Foto in den Konverter oben (oder klick, um es auszuwählen).
Zuerst wird der JPEG-Start-of-Image-Marker im Header geprüft.
Wähl eine Qualitätsstufe – 85 % entsprechen bei den meisten Fotos dem Original.
Klick auf „Umwandeln“. Das Foto wird auf deinem Rechner dekodiert und als WebP neu kodiert.
Lade die .webp-Datei herunter und veröffentliche sie mit deiner Website – alle modernen Browser unterstützen sie.
Häufige Fragen
Wie viel kleiner ist WebP als JPG?
Rechne laut den von Google veröffentlichten Benchmarks mit 25–35 % Ersparnis bei gleicher Bildqualität. Auf einer Seite mit mehreren großen Fotos ist das oft der einfachste Performance-Gewinn überhaupt.
Wird WebP inzwischen überall unterstützt?
Praktisch ja: Chrome, Firefox, Edge und Safari (ab Version 14) stellen WebP dar – das deckt über 96 % des weltweiten Traffics ab. Nur wirklich uralte Browser bleiben außen vor.
Sehe ich einen Qualitätsunterschied?
Bei 85 % Qualität sind Unterschiede im direkten Vergleich bei Fotos praktisch unsichtbar. Beide Formate sind verlustbehaftet, es gibt also eine Generation Neukomprimierung – wandle dieselbe Datei nicht immer wieder um.
Werden meine Fotos irgendwohin geschickt?
Nein. Das Kodieren läuft in einem Web Worker in deinem Browser; die Bytes des Fotos erreichen nie das Netzwerk. Das kannst du im Netzwerk-Panel der Entwicklertools überprüfen.